Kategorie: Hintergründe

  • True Crime Podcast: Die schlimmste Industrie der Welt

    True Crime Podcast: Die schlimmste Industrie der Welt

    Ein True-Crime-Podcast über die schlimmste Industrie der Welt

    Ein True-Crime-Podcast über die schlimmste Industrie der Welt – so lässt sich dreckige Pfoten in einem Satz zusammenfassen. Anders als klassische True-Crime-Formate, die sich mit Mordfällen oder ungelösten Kriminalfällen beschäftigen, richtet dieser Podcast den Blick auf ein Feld, das selten mit dem Genre in Verbindung gebracht wird: die Massentierhaltung. Reale Fälle von Tierquälerei, Lobbyismus und systemischem Vollzugsversagen werden hier mit investigativer Tiefe und journalistischem Anspruch aufgearbeitet – nicht als Anklage, sondern als Einordnung dessen, was in dieser Industrie alltäglich passiert.

    Recherche-Aktivistin in einem konventionellen Milch-Melkstand. Bild: ARIWA
    Recherche-Aktivistin in einem konventionellen Milch-Melkstand. Bild: ARIWA

    Was macht einen True-Crime-Podcast aus?

    True Crime beschreibt ein Erzählformat, das reale Verbrechen oder Missstände in eine dramaturgische Struktur überführt: mit Spannungsbogen, konkreten Personen und einer Rechercheleistung, die über bloße Berichterstattung hinausgeht. Anders als fiktionale Krimi-Formate stützt sich True Crime auf Fakten, Gerichtsakten und Originalquellen – das Publikum verfolgt keine erfundene Handlung, sondern einen tatsächlichen Fall, dessen Ausgang oft ungewiss oder ungerecht ist.

    Genau dieser Anspruch an Faktentreue und investigative Tiefe – nicht die Sensationslust – ist es, was das Genre für ernsthafte, gesellschaftlich relevante Themen interessant macht.

    Dazu gehören unter anderem:

    • Undercover-Recherchen in Tierhaltungsbetrieben und Schlachthöfen
    • Verstöße gegen das Tierschutzrecht
    • behördliche Kontrollen und Vollzugsdefizite
    • Gerichtsverfahren gegen Unternehmen oder Aktivistinnen und Aktivisten
    • Lobbyismus und politische Verflechtungen
    • wissenschaftliche Erkenntnisse über die Empfindungsfähigkeit von Tieren
    • und ab und zu auch ein wenig Humor …
    dreckige pfoten

    dreckige Pfoten: True Crime über Massentierhaltung und Tierquälerei

    dreckige Pfoten überträgt dieses Format auf ein Themenfeld, das in Deutschland kaum investigativ aufgearbeitet wird: die Agrarindustrie.

    Statt Kriminalfälle von den “Reichen und Schönen”, stehen reale Fälle aus der Massentierhaltung im Zentrum – von Anbindehaltung über Schlachthof-Missstände bis zu Lobbyarbeit, die politische Reformen verzögert.

    Moralkeule vom Veganer? – vor allem sprechen Fakten, Gerichtsurteile und O-Töne von Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft für sich. Alles eingebettet in eine Geschichte, die einzelne Schicksale widerspiegelt.

    Diese Kombination aus nüchtern-journalistischem Ton und persönlicher Nähe macht dreckige Pfoten zu einem True-Crime-Podcast, der ein Thema hörbar macht, das sonst oft unsichtbar bleibt.

    zu allen Folgen von dreckige Pfoten:

    Bevor dreckige Pfoten entstand, habe ich als Videoeditor für Tierschutzorganisationen wie ANINOVA, SOKO Tierschutz und ARIWA gearbeitet. Ich habe Undercover-Aufnahmen geschnitten, die zeigen, was in der Tierindustrie alltäglich ist – Bilder, die selten den Weg in die breite Öffentlichkeit finden, weil sie schwer auszuhalten sind.

    Genau das war der Ausgangspunkt für dreckige Pfoten: Diese Aufnahmen brauchen einen Rahmen, der sie einordnet, statt sie nur zu zeigen. True-Crime-Storytelling bietet diesen Rahmen. Es verbindet reale Fälle mit Hintergrundrecherche, Struktur und einem journalistischen Anspruch an Quellenarbeit, ohne dabei auf Effekthascherei angewiesen zu sein.

    Ich produziere den Podcast als One-Person-Show. Ich kombiniere mein Schnitt-Handwerk, meine Storytelling-Skills und die Liebe zur Recherche.

    Am Ende geht es darum, Tieren wie Annika eine Stimme zu geben, die in der öffentlichen Debatte sonst oft fehlt.

    Puten leiden in der Tierhaltung massiv
    Puten leiden in der Tierhaltung massiv

    Reale Fälle, echte Täter:innen: Beispielthemen

    Jede Episode von dreckige Pfoten behandelt einen konkreten Fall aus der deutschen Agrarindustrie – mit echten Orten, echten Verantwortlichen und oft mit direktem Bezug zu laufenden politischen oder juristischen Prozessen.

    Ein Beispiel ist die Anbindehaltung von Rindern: eine Praxis, bei der Tiere teils lebenslang angebunden gehalten werden, ohne sich frei bewegen zu können. Niedersachsen hat diese Haltungsform 2026 verboten – ein Wendepunkt, der zeigt, dass politischer Druck durchaus etwas bewegen kann, auch wenn der Vollzug in anderen Bundesländern weiterhin lückenhaft bleibt.

    Andere Episoden beleuchten den Schlachthof-Prozess und die Frage, wie selten Verstöße tatsächlich strafrechtliche Konsequenzen haben, oder befassen sich mit Lobbyarbeit, die Reformen in der Tierhaltung verzögert oder verwässert. Wiederkehrende Themen sind dabei auch die Rolle einzelner Aktivisti, die mit Undercover-Recherchen erst die Grundlage für öffentliche Aufmerksamkeit schaffen – und das oft ungesühnte Systemversagen, das sich hinter Einzelfällen verbirgt.

    dreckige Pfoten ordnet diese Fälle journalistisch ein: mit Gerichtsurteilen, Gesetzestexten und O-Tönen von Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft.
    dreckige pfoten

    Warum das True-Crime-Format für Tierschutz-Journalismus funktioniert

    True Crime lebt von einem Versprechen: Es zeigt reale Ereignisse, ordnet sie ein und lässt das Publikum eigene Schlüsse ziehen, statt vorgefertigte Urteile zu liefern. Genau dieses Prinzip macht das Format auch für Tierschutz-Journalismus wirksam.

    dreckige Pfoten zeichnet ein reales Bild der Industrie.

    Die Fakten, Bilder und Originalzitate stehen im Podcast im Zentrum.

    Von Gerichtsurteilen, Gesetzestexten, Interviews mit Undercover-Rechercheteams oder O-Tönen von Politiker:innen und Verantwortlichen aus der Agrarindustrie: All das soll euch helfen, endlich ein komplettes Bild zu bekommen, statt eines neuen Marketing-Gags der Tierindustrie.

    Es ist keine Nüchternheit, sondern ein Versuch, mit dem dreckige Pfoten-Podcast klassischen Tierschutz-Content eine Stufe höher zu heben, ohne zu übel zu moralisieren.

    Gleichzeitig braucht jede Geschichte ein Gesicht. Deshalb stehen in vielen Episoden einzelne Tiere im Mittelpunkt. Ob eine Kuh, ein Fisch, oder eben ein konkretes Schicksal: Die systematische Ausbeutung wird damit greifbar, ohne die journalistische Distanz aufzugeben. Diese Kombination aus investigativer Tiefe und emotionalem Anker ist es, die True Crime von reiner Doku-Berichterstattung unterscheidet. Und das werdet ihr hören!

    junge Kühe in Anbindehaltung in Deutschland
    junge Kühe in Anbindehaltung in Deutschland

    Häufige Fragen

    Ist dreckige Pfoten ein Tierschutz-Podcast?

    Ja, thematisch geht es um Tierschutz. Anders als klassische Ratgeber- oder Gesprächsformate arbeitet dreckige Pfoten aber erzählerisch und investigativ, im Stil eines True-Crime-Podcasts.

    Beruht der Podcast auf realen Fällen?

    Ja. Die Episoden basieren auf dokumentierten Ereignissen, eigener Recherche, Gerichtsverfahren, behördlichen Vorgängen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Geht es ausschließlich um Massentierhaltung?

    Nein. Neben industrieller Tierhaltung behandelt dreckige Pfoten unter anderem Schlachthöfe, Behördenversagen, Lobbyismus, Tierrechte, Fische und gesellschaftliche Traditionen.

    Enthalten die Episoden belastende Inhalte?

    Einzelne Episoden zeigen oder beschreiben Tierleid. Auf der Website und im Podcast wird dafür mit entsprechenden Content Notes gearbeitet.

    dreckige pfoten

    Wo kann man dreckige Pfoten hören?

    dreckige Pfoten ist über die gängigen Podcast-Plattformen sowie über den offiziellen RSS-Feed verfügbar. Auf den Episodenseiten findet ihr außerdem weiterführende Informationen, Quellen und Hintergründe zu den jeweiligen Fällen.

    Jetzt reinhören

    dreckige Pfoten erscheint jeden Monat und ist auf allen gängigen Plattformen verfügbar: auf Spotify, Apple Podcasts, und Amazon Music sowie mit Video-Version auf YouTube

    Wer sich für True-Crime-Storytelling mit journalistischem Anspruch interessiert und wissen will, was hinter den Kulissen der schlimmsten Industrie Deutschlands passiert, hört bei dreckige Pfoten von realen Fällen, echten Konsequenzen und von Tieren, die sonst keine Stimme hätten.

    Die Musik und die KI-Stimmen habe ich von Artlist. Meldet euch unter diesem Link an, um diese Musik, AI-Bilderstellung oder AI-Voice-overs und vieles andere für euren Content zu nutzen.
        mit markierte Links sind Affiliate-Links. I know, wir sind keine Fans. Aber: es kostet euch nichts.
  • Jetzt einwenden!

    Jetzt einwenden!

    Jetzt einwenden!

    Die Anlage, die es nicht geben dürfte

    Seit Jahren wird vor Gericht um die Schweinemastanlage in Gerbisbach gestritten. Und die Urteile sind ziemlich eindeutig: Mehrere Gerichte haben festgestellt, dass die immissionsschutzrechtliche Genehmigung rechtswidrig war. Die Anlage hätte in dieser Form also niemals genehmigt werden dürfen.

    Schwein aus der Schweinemast- und Zuchtanlage Gerbisbach
    Schwein aus der Schweinemast- und Zuchtanlage Gerbisbach

    Und trotzdem läuft der Betrieb bis heute weiter.

    Statt aus den Urteilen die naheliegenden Konsequenzen zu ziehen, soll die fehlerhafte Genehmigung nun offenbar nachträglich „geheilt“ werden.

    Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt führt dafür ein ergänzendes immissionsschutzrechtliches Verfahren durch.

    Teil dieses Verfahrens ist ein neuer UVP-Bericht: eine ergänzende Untersuchung der Auswirkungen der Anlage auf Menschen, Tiere, Natur und Umwelt.

    Und genau hier könnt ihr euch einmischen.

    Einwendung einreichen

    Auf konkrete Probleme und Bedenken hinweisen.

    Behörden müssen prüfen

    Einwendungen werden Teil des Verfahrens und müssen berücksichtigt werden.

    Öffentlicher Druck

    Viele Einwendungen können zeigen, dass die Öffentlichkeit genau hinschaut.

    Veränderung bewirken

    Eure Einwendungen können das Verfahren verändern und Nachbesserungen oder eine erneute Bewertung bewirken.

    Warum eure Einwendung wichtig ist

    Noch bis zum 27. Juli 2026 können Bürger:innen sogenannte Einwendungen gegen das Vorhaben einreichen.

    Das klingt erst einmal ziemlich bürokratisch. Ist aber wichtig.

    Denn jede Einwendung zeigt: Die Öffentlichkeit schaut hin.

     

    Die Menschen haben nicht vergessen, dass diese Anlage auf Grundlage einer rechtswidrigen Genehmigung errichtet wurde. Und sie sind nicht bereit, die Folgen für die Bevölkerung, die Umwelt und die Natur einfach hinzunehmen.

    Je mehr sachlich begründete Einwendungen eingehen, desto deutlicher wird, dass dieses Verfahren nicht still und leise abgewickelt werden kann. Die Behörden müssen sich mit den vorgebrachten Kritikpunkten auseinandersetzen und die bestehenden Mängel sorgfältig prüfen.

    Das Beteiligungsrecht der Öffentlichkeit ist kein freundliches Entgegenkommen der Behörden. Es ist ein wichtiger Bestandteil des Umweltrechts.

    Genehmigungsantrag zur Schweinemast- und Schweinezuchtanlage in Gerbisbach
    Genehmigungsantrag zur Schweinemast- und Schweinezuchtanlage in Gerbisbach

    Muster-Einwendung zum Download

    Dank der Rechtsanwältin für Verwaltungsrecht, Nadine Hieß gibt es eine gute Handvoll Begründungen, die ihr auch für eure Einwendung nutzen könnt.

     

    Ihr könnt sie herunterladen, eure persönlichen Angaben ergänzen und fristgerecht an das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt schicken.

    Natürlich könnt – und solltet – ihr die Vorlage auch um eigene Anmerkungen ergänzen.

    Besonders hilfreich sind persönliche Erfahrungen und konkrete Beeinträchtigungen, etwa durch Gerüche, Lärm, Verkehr, Tierschutz oder andere Auswirkungen der Anlage.

    Wenn ihr die kompletten Antragsunterlagen lesen wollt, schreibt mir eine Mail.

    Frist: 27. Juli 2026

    E-Mail-Adresse für die Einreichung:
    TOEB.Antrag@lvwa.sachsen-anhalt.de

    Lasst uns gemeinsam deutlich machen: Eine Genehmigung wird nicht dadurch rechtmäßig, dass man ihre Fehler erst Jahre später zu reparieren versucht.

    dreckige pfoten

    Wenn ihr noch mehr über die Anlage, die es nie geben sollte wissen wollt, hört in die Folgen 4 & 5 des Podcasts:

  • Anbindehaltung ist kein Kavaliersdelikt

    Anbindehaltung ist kein Kavaliersdelikt

    Anbindehaltung:

    Warum Rinder in Deutschland noch immer an der Kette leben

    Anbindehaltung ist eines der am meisten übersehenen Tierschutzprobleme in der deutschen Landwirtschaft – und gleichzeitig eines der gravierendsten. Rund 10 Prozent der deutschen Rinder verbringen ihr Leben dauerhaft angebunden im Stall, fixiert durch Halsriemen, Metallrahmen oder Ketten.

    Auch in Deutschland, werden Kühe noch  dauerhaft angebunden gehalten. Ein breites Bündnis aus Tier- und Umweltschutzorganisationen fordert nun mit einer bundesweiten Protestwelle ein gesetzliches Ende dieser Haltungsform.

    Was bedeutet Anbindehaltung konkret?

    Anbindehaltung ist und bleibt ein grausamer Alltag für die Betroffenen: Bei der Anbindehaltung werden Rinder über Monate oder sogar ganzjährig an einem einzigen festen Platz im Stall fixiert. Betroffene Tiere verbringen häufig sechs bis neun Monate im Jahr angebunden – in vielen Betrieben auch durchgehend zwölf Monate. Selbst elementare Bewegungen wie Aufstehen oder Hinlegen sind unter diesen Bedingungen nur unter Schmerzen und in unnatürlichen Verrenkungen möglich.

    Die Folgen sind sowohl körperlicher als auch psychischer Natur: Muskel- und Gelenkschäden, Klauenprobleme und Verhaltensstörungen sind bei dauerhaft angebundenen Tieren keine Seltenheit. Artgenossenkontakt, Körperpflege und andere arttypische Verhaltensweisen sind faktisch ausgeschlossen.

    Anbindehaltung in Zahlen

    • ~10 % der Rinder in Deutschland leben in dauerhafter Anbindehaltung
    • 6–9 Monate, teils ganzjährig, verbringen betroffene Tiere fixiert an einem Platz
    • Rinder sind die letzte “Nutztierart” in Deutschland, für die diese Haltungsform noch genutzt wird (nicht, dass sie legal ist)

    Niedersachsen macht den Anfang

    Bewegung kommt inzwischen aus der Landespolitik: Niedersachsen hat die Anbindehaltung 2026 als erstes Bundesland verboten – ein Schritt, den Tierschutzorganisationen als richtungsweisend werten und der als Blaupause für ein bundesweites Verbot dienen könnte.

    Kühe in Anbindehaltung in Deutschland

    Bundesweiter Protest: Online-Demo am 10. Juli 2026

    Um politischen Druck auf Bundesebene aufzubauen, ruft ein Bündnis aus 29 Tier- und Umweltschutzorganisationen – darunter die Deutsche Tier Lobby – für den 10. Juli 2026 zu einer ganztägigen digitalen Protestaktion auf. Unter den Hashtags #AnbindehaltungBeenden und #LasstDieKuhLos richtet sich die Aktion direkt an das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).

    Teilnehmen kann grundsätzlich jede:r mit einem Social-Media-Kanal. Die Organisator:innen stellen dafür vorgefertigte Textbausteine, Bildvorlagen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger:innen bereit – von Fotos mit Protestschildern bis hin zu selbst gestalteten Statements ist alles willkommen.

    Ausblick: Großdemonstration im Oktober

    Natürlich werde ich das Thema auch im Podcast ausführlich behandeln. Also: Lasst ein Abo da!

    Wer schon jetzt ein wenig in das Thema reinhören will, kann sich die Folge “Deep Dive: Vollzugsdefizit” reinziehen. Da geht es auch um die Anbindehaltung und warum sie schon heute illegal ist.

    Warum das Thema jetzt an Fahrt aufnimmt

    Anbindehaltung wurde in der öffentlichen Debatte lange von anderen Themen wie Kastenstand- oder Käfighaltung überschattet – obwohl sie ähnlich gravierende Folgen für die betroffenen Tiere hat. Mit dem Verbot in Niedersachsen und der wachsenden zivilgesellschaftlichen Mobilisierung gerät das Thema nun stärker in den politischen Fokus.

    Die Musik und die KI-Stimmen habe ich von Artlist. Meldet euch unter diesem Link an, um diese Musik, AI-Bilderstellung oder AI-Voice-overs und vieles andere für euren Content zu nutzen.
        mit markierte Links sind Affiliate-Links. I know, wir sind keine Fans. Aber: es kostet euch nichts.