Mission: Undercover
Tim ist mittendrin und macht als Undercover-Ermittler schreckliche Aufnahmen. Seine Tarnung darf unter keinen Umständen auffliegen – auch, wenn Mitarbeitende grausame Dinge tun und ein Chef nur Dollarzeichen in den Augen hat. In einer der größten Hühnermastanlagen in Deutschland.
Intro
Vor Tims Augen schwirren kleine Staubkörner in der Luft. Er hat einen weißen Anzug an und trägt eine Schutzmaske. So einen Anblick kennen wir aus den COVID-Zeiten.
Aber um Tims Gummistiefel herum laufen Hunderte, Tausende Hühner. Die weißen Mini-Dinos leben hier. In einer riesigen Halle. In dieser staubigen Luft. Auf einem zugeschissenen Boden.
An langen Rohren hängen Futternäpfe und Tränken. Das trostlose Neonlicht macht die ganze Atmosphäre nicht gerade besser.
Für die vielen Individuen ist das alles, was sie in ihrem Leben kennenlernen werden: Neonlicht statt Sonnenlicht, Lärm, Staub und Trostlosigkeit.
Tim weiß das sehr genau. Am liebsten würde er bestimmt hier abhauen wollen. Aber er hat einen Auftrag: Er will zeigen, wie grausam ein Leben hier drin ist – und wie viel grausamer manche Menschen mit den Tieren hier umgehen.
„Das ist wirklich die Hölle da. Es ist komplett monoton. Sie sind in einem Raum, wo sie die Sonne nicht sehen. Sie kriegen keine frische Luft. Das ist es die ganze Zeit super stickig. Die haben keine Möglichkeit, sich zu beschäftigen.“
– Tim im Interview.
Er wird zwei Wochen lang mit versteckter Kamera€ einen der größten Hühnermastbetriebe in Deutschland filmen. Jedes Detail wird er zeigen. Er wird den unglaublich grausamen Umgang mit den Tieren festhalten. Von Mitarbeitenden, die Tiere quälen, bis zum Chef, der statt Individuen nur Profitmaschinen sieht, und dem hauseigenen Tierarzt, der auch mal ein Auge zudrückt.
Tim muss diese Zustände aushalten. Dinge, die kaum jemand auch nur einen Tag mitansehen könnte. Was er sieht, wird er später als das Brutalste seines Lebens beschreiben.
Aber er wird auch sehen, dass selbst so ein Betrieb mit einem Tierwohl-Siegel ausgezeichnet wird und die „Produkte“ später im Supermarkt landen. Als „Masthähnchen“€ für 4,99 € pro Stück.
Andere Beiträge:
1. Masthühner
Woran denkt ihr, wenn ihr dieses Geräusch hört? Klingt ein bisschen nach Sommer. Oder ein Fotoshooting mit Heidi Klum mit riesigen Gebläsemaschinen. Oder ein Luftkissenboot? Kennt ihr sowas überhaupt? Die gab’s früher sogar als Transportmittel von Frankreich bis nach England… Aber anyways: Wir stehen inmitten einer riesigen Hühnermastanlage. Um uns herum sind tausende Tiere. Weiße Flecken tummeln sich überall, dazwischen Futtertröge und darunter auch noch irgendwo Einstreu. Zugekotet. Und dieses laute Gebläse ist eine Lüftungsanlage. Diese vier oder sechs riesigen Turbinen sollen die schädlichen Gase und den Feinstaub in der Luft der kleinen gefiederten Tiere verringern und helfen im Hochsommer gegen Hitze. Und jetzt sitzen hier diese kleinen, dino-artigen Kreaturen. Müssen jede Minute ihres Lebens diese Lautstärke miterleben. Ganz abgesehen davon, dass sie hier nur zur Schlachtung entkommen können. Würden wir unsere Kinder so behandeln, wie wir andere Tiere – vor allem aber Hühner – behandeln, dann würde die »Supernanny« uns nicht nur auf die Stille Treppe setzen. Vermutlich würde sie uns eher eigenhändig für immer in die Hölle verbannen. Aber nicht nur „Chicken-Nuggets“€ oder „Chicken-Wings“€ klingen in den Ohren vieler Menschen verführerisch. Das liegt auch daran, dass weder „Kentucky Fried Chicken“ noch „Riesa Chicken“ oder „McDonald’s“ uns erzählen, woher die Hunderte oder Tausenden stammen. Aber wenn wir ehrlich sind, wollen wir das auch nicht wissen. Das würde die Illusion von knusprigem, leckerem Hühnchenfleisch von uns nehmen. Und selbst „Tierwohl“ und „Qualitäts-Siegel“ sind für die meisten Hühner in der Massentierhaltung nur ein anderes Label für ein genauso elendes Leben. AAaaber naja … Was ich damit sagen will: Es wird Zeit, dass wir uns ein wenig eingehender mit Hühnern, genauer gesagt „Masthühnern“, auseinandersetzen.1.1 Dimensionen, Fakten und Entwicklung
Denn Masthühner sind mit Abstand die am meisten gezüchteten und letztlich geschlachteten Tiere – weltweit. In Deutschland sind es fast 600–630 Millionen Tiere pro Jahr. Auf dem ganzen Erdball rund 70 bis 80 Milliarden Tiere[i] – also mindestens zehnmal so viel, wie es Menschen gibt. Die drei größten Produzenten sind mit Abstand die USA, China und Brasilien. 2024 waren diese Länder zusammen für die Schlachtung von etwa 50 % der weltweiten Masthühner verantwortlich. China und die USA haben dabei mit unglaublichen 14–17 Milliarden und 9 Milliarden geschlachteten Hühnern pro Jahr die Spitzenplätze in dieser Triade des Grauens. Und obwohl immer wieder die zynische Werbung, gestaltet von irgendwelchen weltfremden Agenturensöhnen für Schlachtkonzerne, uns grüne Wiesen und viel Freiheit herbeilügen, haben weniger als 2 % der Masthühner in Deutschland auch tatsächlich einen Zugang ins Freie. Übrigens bedeutet der Zugang ins Freie – mit freiem Zugriff von Greifvögeln, kaum Versteckmöglichkeiten – meist kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ für die Hühner. Aber wenn diese 600 Millionen Lebewesen der Ozean sind – dann sind die zwei Prozent – ein Becher Wasser. Statt auf einem grünen, offenen Feld unter blauem Himmel zu laufen, haben die meisten Tiere also eine riesige Halle um sich herum und nasse, kotdurchsetzte Sägespäne unter ihren Krallen. Nochmal: Das ist der Normalzustand – die Wunschvorstellung ist der Becher mit Wasser.1.2 Eine kleine Bohne mit Wirkung
Mitte des letzten Jahrhunderts gab es nicht nur im Bausektor eine rasante Industrialisierungswelle. In den USA gab es eine grundlegende Veränderung der ländlichen Farmen. Statt der idyllisch wirkenden Familienbetriebe, entwickelten sich mehr und mehr große Konglomerate und Agra-Industrielle. Der Grundgedanke des Kapitalismus – Wachstum und Profit vor allem anderen – gab hierbei den Rhythmus an. Statt Selbstversorgung€, stand ab 1945 mehr und mehr die Spezialisierung auf dem Plan. Die immer günstigeren synthetischen Düngemittel halfen dabei, dass die Preise für Futtermittel auch rapide sanken. Das macht es lukrativer, immer mehr Tiere zu halten. Am besten natürlich auf kleinster Fläche. Neben riesigen Hallen für Tiere, entstanden auch riesige Silos und Häfen für Futtermittel. Alles oft sogar aus einer Hand oder von einem Firmengeflecht: Dünger, Samen, Futtermittel, Schlachthöfe. Das ist sozusagen die Geburtsstunde der „Factory Farms“ oder „Massentierhaltung“. Auf die einzelnen Tiere wurde geschissen. Sie waren ja nur ein kleines Zahnrad beim Gewinne einfahren. Der Allgemeinheit in den USA konnte man damals schon gut verkaufen, dass Speck und Eier das beste Frühstück sind. Ein massiver, tierproduktlastiger Shift von Brot und Haferbrei. Alles auch dank Werbung und Propaganda. Übrigens auch etwas, wofür wir dem „Vater der PR“, Edward Bernays zu danken haben. Ihn habe ich schon in einer der letzten Folgen erwähnt. Anyways: In den USA wurde diese Art des „Factory Farmings“ massiv vorangetrieben. Hinzu kommt, dass damals auch der Anbau von Mais und Soja extrem gefördert wurde. Dank garantierter Preise und millionenschwerer Subventionen, wurde die teure und arbeitsintensive Baumwolle allmählich in den USA abgelöst. Nach 1945 wurde Soja auch in Europa immer wichtiger – aber vor allem als Importgut. Mit dem Gesetz über „Handel und Hilfe“ wurde geregelt, dass Soja in Europa als Lebensmittelhilfen ankam. Zwischen 1955 und 1960 waren das fast drei Viertel der US-Sojaölexporte. Tja. Statt wie einige sicherlich noch denken, kam die Sojabohne also nicht aus abgeholzten Regenwaldgebieten zu uns, sondern wurde von den Alliierten mitgebracht. Und da wir Kartoffelköpfe nicht wissen, wie man Tofu macht, wurden die Sojabohnen in Ölmühlen der Amerikaner gepresst und das Schrot vor allem an Tiere verfüttert. Auch noch heute werden fast 70 % des globalen Sojaanbaus als Tierfutter genutzt. Damit hat diese kleine Bohne sehr viel damit zu tun, wieso auch Europa den Irrweg der Massentierhaltung gegangen ist. Und ähnlich, wie in den USA, gab es auch hier die sogenannte „vertikale Integration“: eine Verflechtung von Futtermittelherstellern, Brütereien, Vertrags-Mästern, Schlachthöfen und Einzelhandel. Immer größere Betriebe wurden auch hier aus dem Boden gestampft. Auch große Agrarunternehmen fassen in Deutschland Fuß und bauen entweder selbst die ersten Riesenställe oder helfen mit ihren Entwicklungen dabei, dass der maximale Profit das Ziel ist. Mit ausgefeilten Apparaturen für die automatische Fütterung oder Lüftungsanlagen wird kaum was dem Zufall überlassen. Selbst das Futter für die Tiere wird nach und nach so optimiert, dass die Tiere schneller wachsen und es gleichzeitig wenig kostet. Doch eine Sache bleibt da noch, die man aus Sicht der Unternehmen noch perfektionieren sollte: die Hühner selbst.1.3 Das Huhn der Zukunft
Fangen wir kurz von vorne an€: Das sogenannte „Haushuhn“ ist ein domestiziertes Bankivahuhn aus den Dschungeln Südostasiens. Nachdem der Mensch seine Finger vor rund 5.000 Jahren an das Tier gelegt hatte, war es auf jedem kleinen Bauernhof zu finden. Aber mit dem Wachstum unserer – also der menschlichen Bevölkerung – wuchs auch die Zahl der Hühner rasant. Allerdings hat der Mensch ja diesen seltsamen, sehr skrupellosen Wachstums- und Optimierungszwang…„Wusstest du, dass Geflügel landesweit an dritter Stelle der wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse steht?“ „Das Fleisch war mehr oder weniger ein Beiprodukt der Ei-Industrie. Nur wenige Hühnerhalter haben den Schritt hin zu einer besseren Fleisch-Produktion gewagt.“ „Als eine Lösung bot A&P Food Stores, der größte Geflügelhändler des Landes, an, einen Wettbewerb für die Entwicklung von Hühnern mit besonders hochwertigem Fleisch zu sponsern. Ein nationales Komitee war für das Programm ‚Das Huhn von morgen‘ verantwortlich: ein Tier mit breiter Brust, mit größeren Unterschenkeln, pralleren Oberschenkeln und Schichten von weißem Fleisch [wie das Wachsmodell auf der rechten Seite].“ „Das Komitee plante eine Reihe von staatlichen und regionalen Wettbewerben für das ‚Huhn von morgen‘, die im Juni 1948 mit einem nationalen Wettbewerb enden sollten. A&P stellte 10.000 Dollar an Preisgeldern zur Verfügung.“ „Welcher Fleischtyp wird morgen der Champion sein? Der Wettbewerb ‚Huhn der Zukunft‘ von 1951 wird die Antworten liefern.“Das Huhn der Zukunft – The Chicken of Tomorrow Contest, 1948 Dieser Wettbewerb in den USA legte den Grundstein für die modernen Hochleistungsrassen in der Hühnermast – weltweit: schnell wachsende Tiere mit ungesund riesigen Fleischbergen an ihren Körpern. Noch 1957 waren ausgewachsene Hühner knapp unter einem Kilogramm schwer. Schon in den 80er Jahren waren Masthühner doppelt so schwer. Heute sind sie im Schnitt viermal so groß und schwer. – Und dieses Gewicht erreichen sie in der gleichen, kurzen Zeit ihres Lebens: rund 40 Tage. Statt Hühnern, die für ihre Eier jahrelang gequält und am Ende für ihr Fleisch getötet wurden, gab es nun also Hühner, die in kürzester Zeit nur für ihr Fleisch gezüchtet und getötet wurden. Ihre Eier waren wertlos. Und andersherum waren oder sind die ausgemergelten Körper der Hühner aus den Eierfabriken noch weniger wert – und was mit männlichen Eintagsküken passiert, wissen ja inzwischen einige. Inzwischen kontrollieren nur noch wenige Großunternehmen, welche Tiere aus den Eiern schlüpfen. Sie haben die „Hühner von morgen“ perfektioniert und beherrschen mit ihren „Hybridrassen“ den Markt der Tierindustrie. Statt Mais oder Erbsen mit mehr Ertrag, werden nun einfach Hühner gezüchtet, die maximalen Fleischansatz haben – oder die meisten Eier legen. Mendelsche Regeln oder so… Auch nach Deutschland kommen diese Hybridrassen gut an. Auch ein Unternehmer aus Cuxhaven übernimmt das Prinzip und importiert Tiere aus den USA. 1965 entsteht daraus die Brüterei, die später zu „Wiesenhof“ wird. Auch in der DDR wurde geforscht, um das „perfekte Huhn“ zu finden. Schließlich wollte der sozialistische Staat den Kapitalisten im Westen in nichts nachstehen…
„Sie sind nur auf der Welt, um in wenigen Wochen fett und fleischig zu werden. Ihr englischer Name Broiler, bedeutet nämlich nichts anderes, als Brater. […] Der verändernde Eingriff in die Natur ist gelungen: Wissenschaftler und Züchte haben einen neuen Weg gewiesen. An den Praktikern ist es jetzt in zu gehen.“– aus „Mahlzeit DDR 1“, 05:04 Mit einem geheimen Ministerrats-Beschluss von 1965 wurde sogar Massentierhaltung im großen Stil angeschoben:
„Beschluss über den Aufbau moderner, Großanlagen für die industrielle Produktion von Schlachtvieh, Schlachtgeflügel und Eiern in der DDR.“– Geheimes Protokoll des Ministerrats der DDR, 1965 Die industrielle Massentierhaltung von Hühnern ist damit in vollem Gange. Es gibt nur ein paar Haken. Und diese Haken tun vor allem den Tieren weh. Dieser, sehr sachliche Auszug aus Wikipedia spiegelt das Dilemma wieder – getarnt als Produktivitäts-Versprechen:
- Ein Lege-Hybridhuhn kann mit zwei Kilogramm Futter ein Kilogramm Ei erzeugen. Alte Rassehühner benötigen vier bis fünf Kilogramm.
- Ein Lege-Hybridhuhn legt, nachdem es legereif geworden ist, in der ersten Legeperiode bis zu 330 Eier in 365 Tagen, das heißt in einem Jahr. Eine zweite Legeperiode ist nicht vorgesehen, jedoch möglich.
- Ein Mast-Hybridhuhn in konventioneller Haltung ist nach knapp einem Monat schlachtreif, kann aber je nach gewünschtem Schlachtgewicht auch länger gemästet werden. In der ökologischen Landwirtschaft dauert die Mast eines Hybridhuhns etwa vier Monate.
„Eine Untersuchung von 51.000 Masthybriden in Großbritannien ergab, dass etwa 28 % der Hühner sich schlecht fortbewegen konnten. 3,3 % der Tiere waren fast bewegungsunfähig.“Außerdem:
„Masthybride leiden zudem oft an Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. plötzlicher Herztod und Bauchwassersucht).“– Wikipedia-Artikel zum „Hybridhuhn“ Bei den „Legehybriden“ ist die Wortwahl der Wiki-Autor:innen sogar noch brutaler:
„Ein Großteil der Legehybriden erkrankt an den Legeorganen. ‚Die Eileiterentzündung (Salpingitis) wird auch als ‚Berufskrankheit’ der Legehennen bezeichnet.‘“Klingt jetzt nicht so nach „perfektioniert“, hm? Diese Tiere – ob Huhn in der Eierindustrie oder als sogenanntes „Explosionshuhn“ in der Fleischindustrie: Diese Tiere leiden jeden scheiß Tag ihres kurzen Lebens. Wieder gelten 10 Prozent als „natürliche Auslese“ in der ekelhaft emotionslosen Logik der Tierindustrie. Wer die Zeit als Legehenne oder Masthuhn übersteht, dessen Leben endet nicht weniger grausam. Das hab ich euch schon in einer der ersten Folgen erzählt. Aber haben wir nicht das Tierschutzgesetz? – Das regelt doch ganz klar:
„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“– Tierschutzgesetz § 1 Und das gilt doch auch für Masthühner, oder? Wenn wir einem Gutachten von den Tierärzt:innen bei „Expertise for Animals“ glauben, dann verstößt die Haltungsrealität bei Masthühnern gegen den Tierschutz. Aber trotzdem bleibt alles legal.
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Intro-Musik von: Manuel Rathje
Viele Quellen und das Transkript findet ihr auf www.dreckige-Pfoten.de
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Weitere Infos
Foto-Vergleich von Masthühnern in den 1950ern und 2005
Chicken of Tomorrow Contest Documentary
https://www.youtube.com/watch?v=RrAV4zmZa-w
GEO: Ist das Masthuhn ein Wunder? Oder Wahnsinn?
https://www.geo.de/natur/tierwelt/ist-das-masthuhn-ein-wunder–oder-wahnsinn–30463472.html
Archiv: https://archive.is/On94P
Valgus-/ Varus-Deformation:
Quellen
[i] Bei Statista noch in „Tonnen“ gemessen: Chicken meat production worldwide from 2012 to 2025 (in 1,000 metric tons)
https://www.statista.com/statistics/237637/production-of-poultry-meat-worldwide-since-1990/
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